Nachrichten aus Kenia

Besuch im Juli 2011

Klaus Richter war im Juli 2011 erneut in Kenia. Er hat gemeinsam mit Paul Muli dort unsere Partnerschule besucht und die Geldspende, die wir beim Schulkonzert eingesammelt haben, übergeben. Hier sein Bericht samt einigen Fotos:

Besuch in Kenia Juli 2011

MIANGENI PRIMARY SCHOOL MTITO ANDEI
Besuch am Dienstag, den 26.7.2011 

"Wir hatten diesmal nur die Übergabe des Geldes von der Patenschule in Salchendorf vereinbart (also diesmal ohne 'großen Bahnhof' mit Sonderprogramm der Begrüßung und Begegnung). So fuhren wir, d.h. Paul Muli und ich, am Dienstag, den 26.7.2011, in den 'Busch' ca. 2 km ab von der Straße, dorthin wo die Schule ist. Natürlich wurden wir gesehen und herzlich gegrüßt.

Die Direktorin Salome begrüßte uns dann zusammen mit der Vorsitzenden der Elternvertretung. Im Büro übergaben wir die Spende. Auf den folgenden Bildern sehen wir, wie alles genau notiert wird und die Vorsitzende der Elternvertretung es beobachtet. Klar, dass sie sich freuten und Worte großer Dankbarkeit sagten, die ich hiermit von Herzen weiterreiche.

Die Schule macht in den letzten beiden Jahren gute Fortschritte. Die Fortschritte im Äußeren gehen einher mit einer Ermutigung, die sich im Leistungsprofil wiederspiegelt. Salome zeigte uns einen Pokal, der die Schule als Sieger auswies in einem - wenn ich richtig verstanden habe - landesweiten Wettbewerb im Vergleich der Primary Schools.

Seit Februar des Jahres haben sie den Schulkomplex weiter in Stand gesetzt und verschönert. Das Anwesen hat 2 Gebäude für die Klassen der Primary School. Das eine Gebäude ist weitgehend renoviert, d.h. die Fußböden sind betoniert, die Außenwände gestrichen und mit 'mirrors' versehen - das sind Lehrerbilder mit Unterrichtsstoff. Im 2. Gebäude sind die Fußböden inzwischen auch alle betoniert, auch die Außenwände sind neu gestrichen. Aber die 'mirrors' müssen noch gemalt werden. Außerdem sind die Dächer zu reparieren. Dafür wollen sie das Geld verwenden, was übergeben wurde.
Hier ist das 1. Gebäude, das fertig bemalt ist und daneben sehen wir das 2. Gebäude, was noch bemalt werden muss. Und bei beiden sind die Dächer zu reparieren.

Es ist jedes Mal eine große Freude, die erstaunlichen Fortschritte zu sehen. Natürlich ist noch viel zu tun. Das betrifft vor allem die Einrichtung der Klassenräume, die Lehrmittelausstattung, die Sportgeräte, den Sportplatz und anderes mehr.

VIELEN DANK FÜR ALLES UND MAY GOD BLESS YOU!